
Wie eine Sitzung ablaufen kann
Jede Begleitung wird an das Anliegen, das Alter und die aktuelle Situation angepasst. Zu Beginn klären wir gemeinsam, was Sie im Moment beschäftigt und welches Vorgehen passend sein könnte.
Künstlerische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

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Ankommen und Anliegen klären
Zu Beginn nehmen wir uns Zeit für ein kurzes Gespräch. Manchmal ist ein Anliegen bereits klar benennbar, manchmal zunächst noch unbestimmt oder schwer in Worte zu fassen.
Beides hat Platz. Gemeinsam klären wir, ob ein freier, personenorientierter Malprozess oder ein klar strukturiertes Vorgehen passend ist.
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Malen und Gestalten
Personenorientiertes Arbeiten
Wenn ein Thema noch offen, vielschichtig oder schwer greifbar ist, kann das Bild frei und ohne vorgegebenes Ziel entstehen.
Im Mittelpunkt stehen das unmittelbare Erleben und der persönliche Malprozess. Gefühle, Gedanken, Körperempfindungen und innere Bewegungen können dabei wahrgenommen werden.
Das Bild wird nicht bewertet und nicht nach festgelegten Symbolen gedeutet.
Lösungsorientiertes Arbeiten mit LOM®
Bei einem konkreten Anliegen kann mit der Lösungsorientierten Maltherapie LOM® gearbeitet werden.
Je nach Thema entstehen einfache Bildformen, Metaphern oder Porträts. Das Bild wird nicht symbolisch interpretiert, sondern im Malprozess gezielt weiterentwickelt. Dadurch kann sich seine Wirkung verändern und eine neue Erfahrung entstehen.


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Wahrnehmen und gemeinsam betrachten
Nach dem Gestalten nehmen wir uns Zeit, den Malprozess und das entstandene Bild gemeinsam zu betrachten.
Im Mittelpunkt stehen Ihre persönlichen Beobachtungen:
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Was hat sich während des Malens gezeigt?
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Was hat sich verändert?
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Was wirkt noch nach?
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Was könnte für den Alltag hilfreich sein?
Es geht nicht um eine von aussen vorgegebene Deutung.
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Abschluss
Zum Abschluss wird die Sitzung gemeinsam abgerundet. Wir halten fest, was aus dem Malprozess wichtig ist und was in den Alltag mitgenommen werden kann.
Je nach Anliegen kann eine kurze Übung zur Körperwahrnehmung oder Entspannung einbezogen werden.
Elemente aus Autogenem Training, Klang oder Akupressur werden nur eingesetzt, wenn sie zur Situation passen und vorher gemeinsam vereinbart wurden.
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Das Atelier
Gestaltungsraum
Im Zentrum des Ateliers steht eine grosse Malwand. Je nach Alter, körperlicher Verfassung und persönlicher Situation kann im Stehen oder auf kleineren Formaten gearbeitet werden.
Verschiedene Farben und Gestaltungsmaterialien stehen zur Verfügung. Das Material wird passend zum Anliegen und zur Arbeitsweise ausgewählt.
Wie wird gemalt?
Je nach Methode, Anliegen und persönlicher Situation kann mit Pinseln, Händen oder anderen Gestaltungsmitteln gearbeitet werden.
In bestimmten maltherapeutischen Vorgehensweisen wird auch die weniger geübte Hand eingesetzt. Dadurch kann das kontrollierte Gestalten in den Hintergrund treten und das unmittelbare Erleben des Malprozesses stärker in den Mittelpunkt rücken.
Die Vorgehensweise wird individuell angepasst. Niemand muss mit den Händen malen oder eine bestimmte Technik anwenden, wenn sich dies nicht stimmig anfühlt.
Gesprächs- und Entspannungsbereich
Ein ruhiger Sitz- und Liegebereich bietet Raum für Gespräche, Reflexion und Entspannungsübungen.
Hier können auch Einheiten des Autogenen Trainings stattfinden. Klanginstrumente oder einfache Akupressurelemente können bei Bedarf ergänzend einbezogen werden.
Rahmenbedingungen
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Einzelsitzungen für Erwachsene, Jugendliche und Kinder
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Elterngespräche und Einbezug von Bezugspersonen nach Absprache
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individuelle Anpassung an Anliegen, Alter, Belastbarkeit und aktuelle Lebenssituation
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geschützter und wertfreier Rahmen
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Schweigepflicht




